Mit guter Betreuung erfolgreich zum New York Marathon 2011

 

Lieber Dr. Brandt, liebes Team der Meam- Aktivital in der Außenstelle an der Angerbrücke, der New York- Marathon 2011 liegt erfolgreich hinter mir.

Die nötige Meniskus- OP am rechten Knie im Januar war schnell erledigt, doch dann gab es Verletzungen, die ich so noch nie hatte: Muskelfaserriß in der rechten Wade - 14 Tage vor dem Rennsteiglauf im Mai; 10 Wochen vor New York dann ein kompletter Riß der Außenbänder am linken Sprunggelenk. Nun schien der Traum vom New York- Marathon ausgeträumt zu sein. Letztendlich rettete es dann die professionelle Hilfe der MEDICA. Mit den stabilen Tape- Verbänden  konnte ich bereits nach einer Woche das Training im Studio an der Angerbrücke aufnehmen. Nach 14 Tagen war  ich schon wieder auf der Straße walkend und später laufend unterwegs. Die Höhenkammer half die Kondition zu halten. Dann 10 Tage vor New York nochmal eine schmerzhafte Sehnenreizung in der linken Kniekehle. Wieder glaubte ich, es wird mit dem Marathon in New York nichts- höchsten eine Walking- Teilnahme. Letztendlich war dann doch alles ein Erfolg. Ich konnte bis zum Schluß durchlaufen, mit einer für mich passablen Zeit. Das Wetter war toll und die Stimmung vor Ort unbeschreiblich.

 Allen Mitarbeitern der MEDICA und vor allem Ihnen, Herr Dr. Brandt, meinen herzlichsten Dank. Ohne Ihre Hilfe wäre dies Erlebnis für mich nicht möglich gewesen. Wenn im neuen Jahr die Gelenke und Muskulatur wieder richtig fit sind, würde ich dann die noch ausstehende Leistungsdiagnostik gern nachholen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Torsten Wolf

Erfolgreiche Vorbereitung für die Khumbu-Runde (Kala Pathar, 5600m)

„Trotz beschleunigtem Programm (wir mussten drei Tage auf dem Flughafen

warten und diese Tage herauslaufen) hatten wir keine Probleme mit der Höhe - unsere Sauerstoffwerte waren sogar besser als die von unserem nepalesischem Guide =)

Ich hatte auch bei größeren Höhen ein gutes Gefühl und das Atmen fiel mir

gefühlt sogar leichter als mit der Maske. Vor Ort merkt man allerdings auch, dass man deutlicher langsamer läuft, auch wenn das Laufband schon auf langsam eingestellt war.

Wir möchten uns bei allen für die nette Betreuung bedanken und melden uns spätestens bei der nächsten Tour!“

 

M. Grafe

Kurzbericht zur Tour zum Uhuru Peak (5895m)

"Einen herzlichen Gruß an alle, die mich bei meinem Höhentraining in der Zeit vom 05.07. bis 06.08.2010 betreut haben.

Ich wollte den höchsten freistehenden Berg Afrikas mit meinem Mann besteigen.  Der Aufstieg zum Uhuru Peak begann kurz nach Mitternacht und dauerte ca. 6, 5 Stunden. Nein,  der Berg ist kein Latschberg, es war schon eine Schinderei. Als ich den Stella Point erreichte ging die Sonne auf und mir wuchsen scheinbar Flügel. Es war ein wunderbares Gefühl, das kann man schwer beschreiben, man muß es erlebt haben.

Durch die Vorakklimatisation für den Höhenaufenthalt hatte ich keinerlei Probleme, den Berg in einer Höhe von 5.895 m zu besteigen.  Ich hatte keine Kopfschmerzen und war auch nicht von Übelkeit geplagt. Nur das Atmen fiel etwas schwerer. Aber das war auch kein Wunder bei der Höhe.
Ich habe beim Höhentraining erfahren, wie man auf seinen Körper hören muß. Eine gute Erfahrung. Allerdings gehört auch eine Portion Ausdauer dazu.

Mein Mann hat ebenfalls ohne Beschwerden den Gipfel erklommen. Für uns wird das wohl nicht der letzte Berg gewesen sein, den wir kennenlernen möchten.

Herzliche Grüße an das gesamte Team"

Brigitte Arndt

Cornelia N. über die Vorbereitung beim Höhentraining

"Vielen Dank den Mitarbeitern des Sport- und Gesundheitszentrums Angerbrücke für die Betreuung beim Höhentraining. Es war mit Sicherheit die beste Vorbereitung au den Gipfelsturm.

Bis auf - vorübergehende - ödeme im Gesicht, an den Händen und Füßen hatte ich keine Probleme.

Dank auch Herrn Wagner für die passende "Motivationsansage", die auf den letzten gerölligen Metern gedanklich für den nötigen Schub sorgte."

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